Kandidaten KMV 2022

Hier findest Du alle Kandidaten für die Kreismitgliederversammlung der Jungen Liberalen Pforzheim-Enzkreis am 08.10.2022, die ihre Kandidatur öffentlich bekanntgemacht haben. Falls Du Deine Kandidatur ebenfalls bekanntmachen willst, findest Du hier dazu weitere Hinweise.

Heimspiel: Bundeskongress in Pforzheim!

BuKo’s coming home! 🥳

Wir freuen uns natürlich besonders, dass der kommende Bundeskongress der Jungen Liberalen vom 03.- 05.06. bei uns in Pforzheim stattfinden wird 🤩

Wie du teilnehmen kannst? Weitere Infos und alles zur Anmeldung findest du hier: https://www.julis.de/buko-64/

Aktuelles aus dem Jugendgemeinderat Pforzheim (Mai)

Unser Update für euch aus dem Pforzheimer Jugendgemeinderat!

• Kandidieren lohnt sich: Im Zeitraum vom 14.11 – 27.11 finden die neuen Wahlen des Pforzheimer Jugendgemeinderates statt. Gewählt werden können Pforzheimer Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren, die seit mindestens drei Monaten ihre Hauptwohnung in Pforzheim haben. Im Jugendgemeinderat werden die Interessen und Ideen junger Menschen vertreten. Nimm an den Wahlen teil und gestalte die Zukunft deiner Stadt!

• Skatepark im Enzauenpark: Im Enzauenpark ist ein Skatepark geplant, der um multifunktionale Sportgeräte ergänzt wird. Das Tolle: Deine Ideen und Impulse werden in einem Beteiligungsverfahren gesammelt und, soweit möglich, in den Planungen berücksichtigt. Damit kannst Du den Skatepark deiner Träume in die Tat umsetzen! Unser Kreisvorsitzender Max Bulenda hat den Fokus auf die Beteiligung gelobt und die hohe Bedeutung niedrigschwelliger Teilnahmeformate betont.

• Viele Veranstaltungen: Vom 15.07 zum 17.07 findet in Pforzheim das CoKo-Festival statt. Zahlreiche Künstler treten an einer der insgesamt drei Bühnen im Enzauenpark, auf dem Waisenhaus- und dem Sedanplatz auf. Auf der Agenda steht außerdem ein schulübergreifendes Sporttournier sowie eine Jungbürgerfeier!

Aktuelles aus dem Jugendgemeinderat Pforzheim (März)

Der Pforzheimer Jugendgemeinderat kam Ende März 2022 zusammen. Dabei wurden zahlreiche jugendrelevante Themen besprochen. In diesem Beitrag werden einige zentrale Themen aus der Sitzung kurz und kompakt aufgegriffen.

 

  • Filmwettbewerb Selbstgedrehte: Der Vorsitzende des Pforzheimer Jugendgemeinderates, Paul Jenisch, hat zusammen mit Max Bulenda, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen, einen Antrag zur finanziellen Förderung des Filmwettbewerbs eingebracht. Neben einem Wettbewerb mit zahlreichen Kategorien werden auch Workshops angeboten. Die Veranstaltung biete jungen Menschen einen spannenden Einstieg in die Filmkunst und damit Anschlusspunkte an bisherige Medienerfahrungen, so Bulenda. Der Antrag wurde einstimmig vom Jugendgemeinderat angenommen.

 

  • Neufassung der Wahlordnung: Die Wahlen des Pforzheimer Jugendgemeinderates werden digital. Digitale Wahlen sind niedrigschwellig und vereinfachen den bisherigen Wahlprozess maßgeblich. Außerdem wird der personelle Aufwand im Zusammenhang mit der Wahldurchführung reduziert, sodass künftige Vorhaben des Jugendgemeinderates eine noch höhere Unterstützung erhalten. Angedacht war ferner, das Wahlalter herabzusetzen. Dieser Änderungsvorschlag wurde nach einschlägiger Kritik schließlich verworfen.
    Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Pforzheim-Enzkreis, Max Bulenda, hat sich skeptisch geäußert: „Mit der Herabsetzung des Wahlalters verlieren zahlreiche junge Menschen eine adäquate politische Vertretung. Egal ob Freiwilliger, Berufsschüler oder Student – die Zielgruppe des Jugendgemeinderates muss in seiner bereichernden Breite erhalten werden. Die Vielfalt der Jugendgemeinderatsmitglieder ist bereichernd und ermöglicht Perspektivenwechsel.“ Jüngere Menschen für gesellschaftliche Teilhabe zu begeistern, sei wichtig und müsse vor allem durch informelle Formate wie Begegnungsangebote und projektbezogene Teilnahmemöglichkeiten erzielt werden, fasst Bulenda zusammen.

 

  • Skatepark im Enzauenpark: Pforzheim erhält einen neuen Skatepark im Enzauenpark. Hierzu werden voraussichtlich Ende des Jahres einige Workshops durchgeführt, um Ideen zu sammeln und in den Planungen zu berücksichtigen. Kurzfristig bestehen keine Pläne hinsichtlich der bisherigen Skateparkfläche am Eingang des Arlingers. Mittelfristig könne es jedoch Überlegungen geben, das Areal für kinder- und jugendrelevante Zwecke zu nutzen. In Angesicht der baulichen Verdichtung des Gebiets rund um das entstehende CARL-Hochhaus hält Max Bulenda dahingehende Überlegungen für richtig.

 

Da die Sitzung des Pforzheimer Jugendgemeinderates öffentlich stattfinden und es Möglichkeiten gibt, eigene Ideen einzubringen, lohnt es sich, an einer der künftigen Sitzungen teilzunehmen. Weitere Informationen rund um Arbeit und Termine finden sich auf der Website des Jugendgemeinderates Pforzheim.

Liberale Schüler Pforzheim-Enzkreis gegründet

Die Jungen Liberalen Pforzheim-Enzkreis freuen sich über die Gründung der Liberalen Schüler Pforzheim-Enzkreis. Der neu gewählte Vorsitzende Noah Luger betonte in seiner Schlussrede, dass es wichtig sei, „so vielen Schülern wie möglich eine politische Teilhabe zu ermöglichen“ durch Mitsprache und Mitgestaltung bei Themen der Bildungspolitik.

Max Bulenda, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Pforzheim-Enzkreis, hob in seinem Grußwort hervor, dass mit der Gründung die Interessen der Schülerinnen und Schülern in Pforzheim und Enzkreis besonderes politisches Gewicht erhalten. Es gehe nicht nur darum, gehört zu werden, sondern auch konkret bei programmatischen Punkten der Bildungs- und Umweltpolitik mitzuwirken.

Ein exzellentes Bildungsangebot sei der Mindestanspruch der Liberalen. Hierzu müsse nicht nur auf langfristige Investitionen und zielgerichtete Fortbildungen gesetzt werden, sondern auch auf die Entfesselung von Wettbewerbsmechanismen – beispielsweise durch Bildungsgutscheine. Mit den Liberalen Schülern gelte es nun, weitere Ideen zu entwickeln, diese proaktiv in die Partei einzubringen und Druck zur Veränderung zu schaffen, betonte Max Bulenda.

Auch in der Umweltpolitik setzen die Junge Liberalen auf eine enge Zusammenarbeit mit den Liberalen Schülern. Fest stehe, dass Klimaschutz keine einfache Floskel, sondern ein gelebtes Prinzip werden muss. Hierfür müsse man Ökologie und Ökonomie in Einklang bringen, indem wirksame Anreize für effizienteste CO2-Einsparungen, Innovationen und technologischen Fortschritt geschaffen werden. Ziel sei es, Maßnahmen zu entwickeln, die zum Vorbild für andere Länder werden – erst dann könne man kolossale, dringend erforderliche Fortschritte im Klimaschutz erzielen, schloss Max Bulenda.

Die Liberalen Schüler Pforzheim/Enzkreis sind ein Kreisverband der Liberalen Schüler Baden-Württemberg und eine FDP-nahe Unterorganisation der Jungen Liberalen.

Überparteilichkeit für die Junge Liste ein Fremdwort

Junge Liberale kritisieren Dörflinger und Heel für Anschluss an CDU-Gemeinderatsfraktion

Pforzheim. „Überparteilichkeit ist ein nobler Anspruch. Diesem Anspruch wurde die nun verwaiste Junge Liste mit dem Anschluss der einzigen zwei Gemeinderatsmitglieder Dörflinger und Heel an die CDU-Fraktion nicht gerecht“, erklärt der Kreisvorsitzende Max Bulenda. Die Junge Liste sei mit klaren Regeln in die Wahl gestartet. Neben einer Altershöchstgrenze von 27 Jahren und einmaliger Wählbarkeit müssten sich gewählte Gemeinderäte „in fünf Jahren für eine neue Liste entscheiden“, so übereinstimmende Medienberichte. Von einem verfrühten Anschluss der JL-Gemeinderatsmitglieder an andere Fraktionen sei vor den Wahlen nie die Rede gewesen – ganz im Sinne der proklamierten Überparteilichkeit.
Erst nach den Wahlen wurde offenbart, dass der Anschluss an eine Fraktion noch während der Amtszeit Teil des ausgetüftelten Konzepts sei. „Damit liegt eine Täuschung der Wählerinnen und Wähler nahe“, fasst Paul Jenisch, stv. Kreisvorsitzender für Programmatik, zusammen.
„Mit dem Anschluss an die CDU-Fraktion zur Halbzeit des Gemeinderates sei die Idee von Überparteilichkeit und Unabhängigkeit bedauerlich schnell gescheitert“, gibt Bulenda zu bedenken und betont den resultierenden Verlust an Glaubwürdigkeit. Im Frühjahr 2020 haben die Jungen Liberalen in zwei Pressemitteilungen Dörflinger vor Wahlbetrug gewarnt und an seine Aussagen im Wahlkampf erinnert. „Der Schachzug des Anschlusses an die CDU-Fraktion kommt wenig überraschend, aber mit einem starken Geschmäckle“, so die Jungen Liberalen abschließend.

Positive Aussichten für den Bikepark Pforzheim Büchenbronn

Max Bulenda (Kreisvorsitzender) und Paul Jenisch (Stv. Kreisvorsitzender für Programmatik) haben im Rahmen einer Flächenbegehung des Jugendgemeinderats die Initiatoren des geplanten Fahrradparcours/Bikeparks in Pforzheim Büchenbronn getroffen. Im Mittelpunkt standen neben dem aktuellen Planungsstand auch kreative Überlegungen, die Umgebung des Bikeparks für weitere Freizeitangebote zu nutzen.

Höchste Zeit für einen Bikepark in Pforzheim

Der Bikesport ist in unserer Region – nicht zuletzt aufgrund der vielen Wälder und spannenden Strecken – überaus beliebt. Im Enzkreis entstehen zahlreiche Bikeparks, entweder durch enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren wie in Engelsbrand, oder aber ungenehmigt und provisorisch. Für uns steht fest: der beste Kompromiss zwischen Sicherheit und Fahrspaß gelingt durch enge Zusammenarbeit zwischen Bikern und Planern. Daher begrüßen wir den Vorschlag Wolfgang Jörlitschkas, junge Menschen eng in den Planungsprozess miteinzubeziehen.

Ein Standort mit Potential

Die Suche nach einem geeigneten Standort war nicht frei von Wirrungen und Wendungen. Umso mehr freuen wir uns, dass mit dem Gelände an der Wasseraufbereitungsanlage zwischen Wasserleitungsweg und Büchenbronner Straße die Planung in eine fortgeschrittene Phase übergeht. Das über 4600 Quadratmeter große Gelände weist eine natürliche Neigung auf und kann ideal zum Fahren genutzt werden. Gleichzeitig bietet sich durch den Einsatz von Naturmaterialen die Chance, das Gebiet ökologisch aufzuwerten und der bestehenden Flächenversiegelung durch den ungenutzten Bolzplatz entgegenzuwirken.

Wie es weitergeht

Um weitere Verzögerungen zu vermeiden, ist es wichtig, dass benötigte Gutachten zeitnah erstellt und vorgelegt werden. Eine entsprechende Vorlage zur Finanzierung, Planung und Umsetzung wird dem Gemeinderat am 05.04 zum Beschluss vorgelegt. Darüber hinaus kann perspektivisch überlegt werden, auf Grundlage der erstellten Gutachten die unmittelbare Umgebung für weitere Freizeitmöglichkeiten zu nutzen.

Drei JuLis in den Vorstand der FDP Pforzheim gewählt!

Gestern Abend hat die Mitgliederversammlung der FDP Pforzheim inklusive Wahlen stattgefunden. Auch wir JuLis waren dort vertreten.
Wir gratulieren dem neu gewählten Vorstand rund um Rainer Semet und freuen uns besonders, dass mit Paul Jenisch, Max Bulenda und Samuel Oechsler ab sofort auch drei JuLis im Vorstand vertreten sind. Gehen wir es an!

Max Bulenda rückt im Pforzheimer Jugendgemeinderat nach

Pforzheim. Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Pforzheim-Enzkreis Max Bulenda ist in den Pforzheimer Jugendgemeinderat nachgerückt. „Wenn eine Pandemie auf die prägendsten Jahre eines Menschen trifft, dann ergeben sich zahlreiche Herausforderungen“, so Max Bulenda. Es gilt, junge Menschen stärker in das politische und gesellschaftliche Leben einzubinden und den Digitalisierungsschub beispielsweise durch Online- Jugendgemeinderatswahlen fortzusetzen. Auch müsse man die Vereinskultur unterstützen, indem die vielfältigen Angebote stärker in das Bewusstsein junger Menschen gerückt werden.

„Die renommierte Pforzheimer Hochschule zieht viele schlaue Köpfe an, die zum Taktgeber der regionalen Unternehmen werden und technisches Knowhow mit gestalterischem Gespür verbinden“, so Bulenda. Es gelinge jedoch in vielen Fällen nicht, Studienabsolventen an die Stadt zu binden. Daher sei es wichtig, Pforzheim zu einem noch attraktiveren Standort für junge Menschen zu entwickeln. Neben einem reichhaltigen Kulturangebot müsse man dafür Studierende stärker mit regionalen Partnern vernetzen und bezahlbare Wohnmöglichkeiten schaffen.

„Mit dem Nachrücken ist das liberale Quartett aus Paul Jenisch, Ellena Maier, Daniel Preis und Max Bulenda im Jugendgemeinderat vollständig“, fasst Bulenda zusammen und blickt optimistisch auf die Zusammenarbeit im Jugendgemeinderat.

Junge Liberale bedauern Absage des Weihnachtsmarktes und fordern schnelle Hilfen

Pforzheim. “Die Absage des Pforzheimer Weihnachtsmarktes ist ein Fiasko für Schausteller und Marktkaufleute”, so der Kreisvorsitzende Max Bulenda. Neben zügiger finanzieller Entschädigung für Einnahmeausfälle bei Schaustellern und Marktbeschickern sei es wichtig, Planungssicherheit für Kommunen zu schaffen, führt der Präsidiumsvorsitzende des Pforzheimer Jugendgemeinderates Paul Jenisch (ebenfalls Julis) aus.

Aerosolforscher weisen darauf hin, dass nur wenige Ansteckungen im Freien erfolgen und die Absage von Weihnachtsmärkten daher nicht sinnvoll sei. “Um angemessene Hygienekonzepte konsequent durchzusetzen und rechtliche Rahmenbedingungen zu erfüllen, müssen neue Standortkonzepte entwickelt werden”, so Bulenda. Denkbar sei ein entzerrter Weihnachtsmarkt an mehreren Standorten, um die Teilnehmerzahl zuverlässig kontrollieren zu können und damit die vorgeschriebene 50-Prozent-Vorgabe zu erfüllen.

Insgesamt müsse der organisatorische Zickzackkurs beendet und eine durchdachte, langfristige Grundlage für kommende Veranstaltungen geschaffen werden, um öffentliches Leben mit wirksamen Schutzmaßnahmen zu vereinen, fassen die Julis zusammen.